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Autositze


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Sicherheit im Auto. Der richtige Kindersitz für dein Baby.

 

Kindersitze garantieren die Sicherheit im Straßenverkehr für unseren jungen Mitmenschen. Sich Szenen aus Tests mit Crashdummys mit dem eigenen Baby vorzustellen ist grausig. Doch was kannst du machen um die Sicherheit für dein Baby beim Autofahren zu gewährleisten? Schnell wird klar: Ein Kindersitz muss her….Doch welcher ist der Richtige und wie suche ich diesen aus? Gibt es Besonderheiten die man beachten muss?

 

Es ist schwer bei der Vielzahl von Produkten den Überblick zu behalten. Kindersitz Tests wirken teilweise unseriös oder werfen mit Fachjargon um sich. Welcher der richtige für dich ist oder ob du mit einer Babyschale besser beraten bist erfährst du im nachfolgenden Text.

Auch bei Kindersitzen kommt es eben doch auf die Größe drauf an.

 

  1. Größe & Alter. Welcher ist der richtige und ab wann?

Irrtümlicher Weise orientieren sich viele Eltern bei einem Kauf nach dem Gewicht ihres Kindes. Jedoch ist schon seit längerem bekannt, dass bei normalem Körperbau das Kind viel schneller aus den Kindersitzen die nach Gewicht geordnet sind, herauswachsen. Die neue EU Regelung 129 besagt, dass Kindersitze nach der Größe des Kindes ausgesucht werden sollen und nicht nach dem Gewicht. Doch nicht nur in der EU wird das neue System verwendet, mittlerweile haben sich über 60 Ländern dem angeschlossen.

Das System unterscheidet in sechs Kategorien. Diese hier im Überblick:

 

Einteilung

Größe in cm

Klasse Q0

≤ 60

Klasse Q1

60 bis ≤ 75

Klasse Q1,5

75 bis ≤ 87

Klasse Q3

87 bis ≤ 105

Klasse Q6

105 bis ≤ 125

Klasse Q10

> 125

 

 

Wie aus dem System schlüssig wird orientiert man sich nicht nach dem Alter des Kindes, sondern nach der Größe. Deshalb sind Bezeichnungen wie Kindersitze ab 1 Jahr oder Kindersitze ab 3 Jahren irreführend und treffen nicht wirklich aussagen darüber, für wen der Sitz eigentlich konzipiert ist.

Mit der Neuorientierung der Kindersitzgröße an der i-Size Norm durch die EU richtet man sich bei der Wahl des Produktes nach der Körpergröße und nicht mehr nach dem Gewicht. Zu beachten ist, dass die Klasse Q10 zwar als lediglich größer 125 cm anzeigt man jedoch verpflichtet ist, dass man Kinder bis mindestens 150 cm in einem Kindersitz führt. Die Sicherheit in ihm liegt vor allem darin, dass die Gurte optimal für das Kind zurechtgelegt werden. Das geschieht entweder indem eine eigens dafür angebrachte Halterung am Sitz den Gurt des Autos in die richtige Position bringt oder mit einem Gurt der am Kindersitz angebracht ist. Das gewährleistet, dass das Kind nicht durch die Frontscheibe fliegen kann im Falle eines Unfalls. Wäre das Kind an einem ganz normalen Autositz angeschnallt so würde es auf Grund seiner kleinen Größe durch den Gurt rutschen, vom Gurt stranguliert werden oder Einschnitte davon erhalten. Der Gurt würde also ohne Sitz das Risiko erhöhen und nicht vermindern. Desweiteren fängt der Kindersitz Stöße ab und absorbiert einen Teil der Aufprallenergie. Stützen am Kopf und an der Seite können verhindern, dass sich das Kind durch einen plötzlichen Stoß von der Seite verletzt und sich beispielsweise ein Schädelhirntrauma zuzieht.

  1. Reicht eine Sitzerhöhung zum transportieren von Kindern?

Ab einem Körpergewicht von 15 kg ist die Sitzerhöhung das Minimum zum Kindertransport im Auto was vom Gesetzgeber  vorgeschrieben wird. Durch sie soll sichergestellt werden, dass das Kind hoch genug sitzt damit der Sicherheitsgurt ordnungsgemäß sitzt und das Kind bei einem Unfall schützen kann. Ist der passende Sitz des Gurtes nicht gegeben kann dies zu tragischen Quetschungen am Hals- und Bauchbereich führen. Sitzerhöhungen sollten erst ab einer Größe von 125 cm genutzt werden. Generell werden jedoch auch bei dieser Körpergröße herkömmliche Kindersitze empfohlen, da diese Seitenaufprälle besser schützen und den Kopf besser stützen.

  1. Unterschiede von Babyschale, Babysitz und Kindersitz

Die sichere Unterbringung der kleinen, schutzbedürftigen Mitfahrer nimmt einen großen Stellenwert ein. Anfangen tut die sachgemäße Unterbringung der Kleinen mit einer Babyschale. Hierbei wird das Baby im liegen untergebracht um den fragilen Babykörper optimal zu schützen. Wichtig ist, dass Babyschalen nur entgegen der Fahrtrichtung angebracht werden dürfen. Dadurch wird verhindert dass bei einem Aufprall oder einer starken Bremsung die gesamte Kraft auf den Kopf des Babys einwirkt. Sie wird stattdessen von dem gesamten Körper absorbiert und so vermindert.

Expertentipp: Gewöhnen Sie das Baby erst mit kurzen Fahrten an die Babyschale und nutzen sie kurze Pausen, damit der Bewegungsdrang des kleinen Geschöpfes befriedigt werden kann. Beachten Sie auch weitere Umwelteinflüsse wie zum Beispiel verstärkte Sonneneinstrahlung auf das empfindliche Baby. Hierbei können Verdunkelungsmatten Abhilfe schaffen. Irrtümlicherweise gehen viele davon aus, dass es Babysitze gibt. Tatsächlich ist es allerdings so, dass Babys im Auto nicht sitzen dürfen, und es deshalb keine Babysitze gibt sondern lediglich Babyschalen.

Ab wann Kindersitze verwendet werden können hängt von der Größe des Kindes ab. Sie können ab einer Größe ab 60 cm verwendet werden. Hierbei ist das Kind in einer sitzenden Position untergebracht. Genug Raum und Freiheit zum spielen im Auto wird gegeben ohne die Sicherheit zu vermindern. Für die Kindersitze gibt es unterschiedliche Befestigungssystem, wie beispielsweise Isofix. Dieses System wird im nachfolgenden erläutert.

Asterix, Obelix und Isofix? – Der Erklärguide der wichtigsten Kindersitz Begriffe

  1. Isofix

Durch die Verbindung von Karosserie mit dem Kindersitz oder der Babyschale wird die Sicherheit des Kindersitzes für das Baby erhöht. ISOFIX hat seinen Namen aufgrund der Normierung durch die ISO (International Standardisation Organization) und die Fixierung am Auto erhalten. Unterschieden werden kann zwischen Kindersitzen die direkt an die ISOFIX Ösen im Auto montiert werden und Kindersitze die in eine Basis gesteckt werden, welche die Verankerungsösen nutzt. Vorteil bei der Basislösung ist, dass der Kindersitz oft zusätzlich als Trage für das Baby zu nutzen ist. Um zusätzliche Stabilität zu gewährleisten wird bei beiden System entweder eine Fixierung des Kindersitzes durch eine zusätzliche Stütze im Fußraum oder durch einen Oberdeckengurt genutzt. Dieser wird an einen Haken an der Fahrzeugdecke befestigt. Es ist ein sinnvoller, weit verbreiteter Standard, jedoch ist darauf zu achten, dass die ISOFIX Halterung am Kindersitz für das Fahrzeug zugelassen ist. Als Alternative ist eine Anbringung des Kindersitzes oder der Babyschale ausschließlich über den Gurt des Fahrzeuges zu sehen. Diese bietet den Vorteil, dass in jedem Fahrzeug mit Sicherheitsgurt (seit 1970 serienmäßig) die Anbringung möglich ist. Aber Achtung! Es kann vorkommen, dass der Sicherheitsgurt des Autos zu kurz ist. Also auch hier gilt sich vor dem Autositzkauf kurz zu informieren.

  1. EU-Richtlinie 129

Die Richtlinie 129 orientiert sich an einer EU-Norm, welche die Sicherheit für Babys im Auto erhöhen soll. Gemäß EU-Verordnung ECE R129 oder auch “i-Size” soll man sich bei der Auswahl eines Kindersitzes nicht mehr nach dem Gewicht des Kindes richten, sondern nach der Größe. Dadurch werden die individuellen Größenbedürfnisse ihres Babys zur Wahrung der größtmöglichen Sicherheit berücksichtigt. Es wird vermieden dass aufgrund der unterschiedlich schnellen Gewichtszunahme von Babys der falsche Sitz gewählt wird.

Sie brauchen sich jedoch keine Gedanken machen, dass vorhandene Babyschalen und Kindersitze nicht mehr nutzbar sind. Die vorher geltende Norm, die ECE R 44/04, wird durch die neue Verordnung schrittweise ergänzt. Bisherige Kindersitze und Babyschalen dürfen durchaus weiter verwendet werden.  Um die neue Verordnung greifbarer zu machen wird sie auch als “i-Size” bezeichnet. Was sich dahinter verbirgt wird im folgenden erläutert.

  1. Der i-Size Kindersitz

Ein Kindersitz mit der Bezeichnung “i-Size” erfüllt alle vorgeschriebenen Bedingungen der EU-Norm ECE R 129. Nach i-Size sind rückwärtsgerichtete Kindersitze bei einem Alter von bis 15 Monaten vorgeschrieben. Dies entsteht daraus, dass Eltern oft ihr Kleinkind zu früh aus der Babyschale nehmen um zu einem größeren Kindersitz zu wechseln. Der Schutz für Kopf- und Nacken wird verbessert und das Verletzungspotential bei Seiten- und Frontalaufprällen vermindert. Erstmals ist ein Seitencrash im Prüfverfahren der Kindersitze und Babyschalen durch eine Norm vorgeschrieben. Generell hilft die neue “i-Size” Norm den Eltern den sichersten Autositz für ihr Baby zu finden. Durch die Verwendung des ISOFIX-Systems beim anbringen der Sitzmöglichkeit für ihr Baby im Auto werden Anwenderfehler vermindert. Die meisten Autos die nach dem Baujahr 2000 gefertigt wurden sind mit dem ISOFIX System ausgestattet.

  1. Ece-Prüfplakette

Die orangefarbene ECE-Prüfplakette muss an jedem Autokindersitz zu finden sein. Es ist das offizielle Zulassungsetikett und ist in der gesamten EU gültig. Zusätzlich zu der Zulassung des Kindersitzes gemäß ECE R44 kann zusätzlich der i-Size Standard verdeutlicht werden. Um optimale Sicherheit für deine Nachkommen gewährleisten zu können solltest du dich vor dem Kauf damit auseinandersetze ob die ECE-Prüfplakette vorhanden ist und ob die Angaben die dort zu finden sind zu deinem Baby bzw. Kind passen. Doch welche Informationen werden auf dem Zulassungsetikett dargestellt?

Grundlegend wird dir direkt verdeutlicht, dass dein Sitz die EU-Sicherheitsverordnung erfüllt. Sei jedoch achtsam was die  letzten zwei Ziffern betrifft. R44-01 oder 02 sind nicht mehr zugelassen und dürfen seit 2008 nicht mehr verwendet werden.

Lass dich von der Bezeichnung “i-Size” nicht verwirren, neuerdings kann diese auch auf dem Zulassungsetikett zu finden sein.

Es kann zwischen drei Arten von Zulassungen unterschieden werden. Es wird unterteilt in universal, semi-universal und fahrzeugspezifisch. Auch wenn die Kennzeichnung universal für eine Verwendung in allen Fahrzeugen steht, solltest du vorher prüfen, ob der Kindersitz genau in dein Auto passt.

Bei der Semi-Universal Zulassung sind die Standardanforderungen wie bei der Universal-Zulassung erfüllt. Jedoch müssen Sicherheitsvorrichtungen zur Befestigung des Kindersitzes verwendet werden. Zum Beispiel ein Stützfuß. Dieser muss genau geprüft werden, ob er in dein Auto passt. Dies kannst du in der Fahrzeugtypenliste des Kindersitzherstellers hachvollziehen.

Wie die Benennung der Kategorie der fahrzeugspezifischen Zulassung schon vermuten lässt ist hierbei die Zulassung für bestimmte Fahrzeugtypen getestet wurden. Auch hier kann über die Typenliste des Kindersitzherstellers nachvollzogen werden ob eine Zulassung vorliegt.

Nach all diesen Informationen stellt sich jetzt die Frage: Welchen Kindersitz brauche ich?

Diese Frage zu beantworten ist jedoch kein Problem. Anhand der Tabelle lässt sich schnell ablesen, welcher der Richtige ist. Die Tabelle macht einem schnell bewusst, dass mehr als ein Kindersitz benötigt wird. Man benötigt mindestens eine Babyschale und einen Sitz. Da es “mitwachsende Kindersitze” gibt, kann man es sich durchaus erlauben auch mal eine Kategorie zu überspringen. So spart man Geld und Aufwand. Jedoch muss man sich auch vor Augen halten, dass ein Größen verstellbarer Sitz nicht immer ideal passen kann. Dies kann bei längeren Autofahrten dazu führen, dass der Sitz schnell mal unbequem wird. Es ist klar, dass der Sitz zwar passt und auch zertifiziert ist, allerdings ist es Fakt, dass je besser der Sitz sitzt umso sicherer ist er.

Warum du einen Kindersitz brauchst.

Die Sicherheit des eigenen Babys liegt einem als frisch gebackenes Elternteil besonders am Herzen. Deshalb sollte man dafür Sorge tragen, dass bei jeder Autofahrt ein sicherer Kindersitz genutzt wird. Nicht nur das eigene Gewissen wird dadurch beruhigt, sondern auch Sorge dafür getragen, dass das Baby bei einem Autounfall bestens geschützt ist. Wichtig ist, dass dafür ein gemäß i-Size genormter Kindersitz vorhanden ist. Auch bei der kürzesten Autofahrt ist dies gesetzlich vorgeschrieben. Der Gesetzgeber will damit bewirken, dass Kinder von Leuten, die sich der Vorteile durch einen Kindersitz nicht bewusst sind oder die aus anderen Gründen keinen haben wollen trotzdem einen angemessenen Schutz erhalten.

Diese Fehler solltest du beim Kindersitzkauf vermeiden!

Aufgrund der Regulierungen durch “i-Size” richtet man sich bei der Wahl des Kindersitzes nicht mehr nach dem Gewicht, sondern nach der Größe. Vergessen Sie dabei nicht die Abstimmung auf das Fahrzeugmodell das sie besitzen.

Generell gelten einfache Sitzerhöhungen als unsicher und nicht als angemessener Sitzgelegenheit für Kinder.

Sichergestellt sollte werden, dass die Anbringung des gewünschten Kindersitzes mit der Anbringungsvorrichtung des Fahrzeuges kompatibel ist.  Der falsche Gurtverlauf oder fehler bei der Montage (zum Beispiel in die falsche Richtung bei Babyschalen) können zu großen Einbußen bei der Sicherheit für das Kind führen.

Am besten beschafft man sich eine Babyschale schon vor der Geburt des Babys, damit der Stress bei der Suche vermindert wird und man essentielle Produkte für das Wohlbefinden des Babys schon bereitgestellt hat.

Die wichtigsten Kindersitz Marken.

Vor allem die Kindersitze von Marken wie Römer, Cybex, Maxi Cosi oder Kiddy genießen einen guten Ruf und werden ausführlichen Kindersitz Tests unterzogen. Aus der jahrelangen Erfahrung vom Kindersitzhersteller Römer sind Systeme wie Isofix entstanden, welche die Sicherheit der Kindersitze optimieren.

Was das Militär mit Kindersicherheit gemein hat?

Das kann uns der Hersteller Britax Römer näher beleuchten. In seinen Ursprüngen 1872 in Ulm wurden erst Helme für das Militär des Deutschen Kaiserreichs gefertigt. Mit der Zeit wurden Motorradhelme und für den Feuerwehrmann zugeschnittene Kopfschütze entwickelt. Doch auch Babys und Kindern sollen hochklassig gesichert werden. Britax, welches in seinen Anfängen auf Autosicherheitsausstattung fokussiert war, fusionierte 1971 mit Römer. Der erste Kindersitz “Peggy” entsprang diesem Zusammenschluss der beiden Firmen. Doch nicht nur in der Entwicklung von Kindersitzen beweist Britax know-how. Gemeinsam mit Volkswagen wurde das ISOFIX-System zur Sicherung von Kindern in Autos weiterentwickelt. Diverse unterschiedliche Sicherheitsstandard sind in den unterschiedlichen Kindersitzmodellen von Römer etabliert und so werden sie als Spezialisten für rückwärts gerichtete Kindersitze bezeichnet.

Herausragende Funktionalität und Qualität zeichnen den Anspruch von CYBEX Kindersitzen an sich selbst aus. Gegründet vom zweifachen Familienvater, Martin Pos, erblickte der erste Sitz für Kinder des Unternehmens 2005 das Licht der Welt. Mit dem Red Dot Design Award werden die Produkte regelmäßig für ihr anmutiges und modernes Design belohnt. Zudem hat sich das Start-up aus Bayreuth mittlerweile mit Bestnoten in Sicherheitsaspekten zwischen den etablierten Herstellern platziert. Hohe Sicherheit bei Babyschalen und Autositzen wird beispielsweise durch einen patentiertes Fangkörpersystem gewährleistet und die Möglichkeit durch unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten Kind und Sitz optimal aufeinander abzustimmen.

Maxi Cosi. Der Markenname hat es geschafft, ähnlich wie Tempo es mit dem Taschentuch erreicht hat, dass der Name Stellvertretend für ein Produkt steht. Jahrelange expertise in der Herstellung von Produkten die perfekt auf die Bedürfnisse von Babys und Kleinkindern abgestimmt sind gelten als Garant für den Erfolg des Unternehmens. Ökologische Aspekte werden sowohl bei der Auswahl von fürs Baby verträgliche Inhaltsstoffe berücksichtigt, als auch im gesamten Herstellungsprozess. Auf die Probleme und Anforderungen von Baby und Eltern abgestimmte Babyschalen und Kindersitze sehen nicht nur toll aus und bieten eine tolle Haptik, sondern sparen durch die einfache Handhabung im Alltag auch noch Zeit ein. Diese Zeit können die Eltern nutzen um besonders schöne Stunden mit ihrem Baby zu verbringen.

Die Ähnlichkeit des Unternehmensnamens zur Zielgruppe zeigt direkt mit welchem Engagement kiddy die passenden Produkte für junge Menschen auf den Markt bringt. Babyschalen und Sitzgelegenheiten für Kinder sind mit besonderen, hauseigenen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet und werden durch unabhängige Institute in regelmäßigen Abständen auf Funktionalität und Qualität getestet. Bereits seit mehr als 50 Jahren entwickelt die Kiddy GmbH wegweisende Produkte und setzt neue Standards in der Branche, sowohl Qualität und Komfort betreffend, als auch in puncto Sicherheit. Urbane Familien werden durch die Produkte und Servicedienstleistungen die Kiddy anbietet im Alltag unterstützt und bieten eine optimale Sicherheitserfahrung für den neuen Erdenbürger, die er, sobald er selbst einmal in das Glück der Elternschaft kommt, dann mit Kiddy an seiner Seite an seine Nachkommen weitergeben kann.

Schadstoffe im Kindersitz

Auch beim Kindersitzkauf sollte man darauf achten, dass man ein Modell ohne Schadstoffe kauft um spätere Gesundheitsschäden und Krankheiten zu vermeiden. Die gute Nachricht hier ist, dass die meisten Kindersitze keine Schadstoffe enthalten. Allerdings gibt es auch welche, bei denen dies nicht der Fall ist. So handelt es sich bei den gefährlichen Substanzen meistens um Weichmacher, Flammschutzmittel oder PAK (poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe). Bei den möglichen Auswirkungen handelt es sich um Krebs, Allergien oder Gefährdung der Fruchtbarkeit. Unser Tipp für Sie: Die Testergebnisse des Kindersitzes vorher beim ADAC oder Stiftung Warentest angucken und dort auf das Ergebnis in der Schadstoffkategorie angucken. Des Weiteren ist ein Kindersitz mit waschbarem Bezug zu empfehlen, um so Allergien gegen die Farbstoffe die oft für Sitze benutzt werden zu verhindern.

Wichtigste Informationen zum Kindersitz im Überblick:

Warum brauche ich einen Kindersitz?

Nur so kann die Sicherheit für Babys im Auto garantiert werden. Zudem ist die Kindersitznutzung gesetzlich vorgeschrieben.

Welche Strafe droht ohne Kindersitz?

Gemäß Bußgeldkatalog ist ein Bußgeld von 30€ zu erwarten.

Brauche ich i-Size?

Ja, i-Size Kindersitze sind seit Juli 2013 aufgrund der EU-Sicherheitsverodnung R129 verpflichtend.

Was macht einen Kindersitz sicher?

Die Abstimmung der Gurte auf die geringe Körpergröße und die Verankerung mit der Fahrzeugkarosse. Zusätzlich bieten die verschiedenen Stützen Schutz bei einem Aufprall.

Wer braucht einen Kindersitz?

Jeder, der regelmäßig Kinder transportiert, egal ob Elternteil oder Taxifahrer. Die Sicherung von Kindern bis zu einer Körpergröße von 150cm durch einen Kindersitz ist gesetzlich vorgeschrieben.

Wie kann ich Kindersitze reinigen?

Viele Kindersitze bieten die Möglichkeit den Stoffbezug abzuziehen und zu reinigen. Bei der Reinigung ist zu beachten, dass man keine aggressiven Reinigungsmittel nutzt, dessen Rückstände die Haut des Babys reizen könnten.

Darf ich alte Kindersitze die gemäß ECE R 44/04 geprüft wurden allerdings noch kein     “i-Size” haben nutzen?

Ja, durchaus.  Die i-Size Prüfung baut auf der älteren Norm ECE R 44/04 auf und erweitert diese um Prüfungsvorgaben wie den Seitenaufprallschutz.

Bedeutet ein höherer Preis automatisch höhere Qualität?

Wie bei vielen Produkten heißt auch bei Kindersitzen ein hoher Preis nicht automatisch herausragende Resultate. So gibt es preiswerte Kindersitze die durchaus sehr gut abschneiden und andersherum auch teurere die nicht so gut sind. Zu empfehlen wäre deswegen sich an den Test Ergebnissen von Institutionen wie dem ADAC oder Stiftung Warentest zu orientieren.