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Lernen durch Spaß & entdecken


 

 

Lauflernhilfen, Spielbögen & Schaukelpferde

Mit Schaukelpferd, Spielbögen und Lauflernhilfen spielerisch die Welt entdecken. Wer wird bei dem Spaß den die Kleinen haben da nicht ab und an neidisch und stürzt sich voller Fantasie mit in die Spielaktivitäten des Kindes. Aber spielen nimmt einen essentiellen Punkt im Lernverhalten von Kindern ein. Schließlich helfen beispielsweise Lauflernhilfen dem Kind es den Eltern nachzutun und die Welt auf zwei Beinen entdecken zu können. Doch ehe man sich daran macht laufen zu lernen nutzen Babys ihre Hände und Münder um sich mit der Welt vertraut zu machen. Gerade bei dem erschmecken der Welt ist zu beachten, dass sich keine gefährlichen oder Schadstoffbelastete Dinge in der Umgebung des Krabbelkönigs aufhalten. Ein Blick auf die verwendeten Materialien beim Kauf von neuem Kinderspielzeug ist daher ratsam. Damit das Kind beim verwenden der Lauflernhilfe aus Holz sich keinen Splitter einfängt schafft eine andere Materialwahl oder eine gute Lackierung abhilfe.Doch bevor es sich aufs Pferd schwingen kann findet das meiste Weltentdecken im Liegen oder krabbelnd statt. Da sind Spielbögen die perfekte Möglichkeit für die Unterhaltung des Babys.

 

Spielbögen – schöne Beschäftigung abseits der Lauflernhilfe

Spielbögen bieten in zahlreichen Ausführungen die Möglichkeit, dass sich das Baby unterhalten fühlt. Indem es die Formen und Farben der Spielelemente fokussiert kann die Wahrnehmung von abstrakten Figuren verbessern. Oft sind rasselnde oder blinkende Erweiterungen angebracht um die Aufmerksamkeit des Babys hoch zu halten. Greifelemente können dabei einene besonderen Reiz für das Baby ausüben. Motorische Fähigkeiten werden dabei zudem trainiert. Auf die Empfehlung das Baby bis zu einem gewissen Alter liegend unterzubrigen wird bei Spielbögen rücksicht genommen. Einige Modelle bieten direkt die Möglichkeit an Babywiegen oder Tragen befestigt zu werden. Höhenverstellbare Versionen üben dabei einen besonderen Reiz aus und bieten ein hohes Maß an Flexibilität. Gerade wenn das Baby viel liegt und strampelt sollte darauf geachtet werden, dass eine bequeme Krabbeldecke als Unterlage für den Spielbogen vorhanden ist. Wir wollen doch nicht, dass der kleine Schatz sich auf den kalten Fliesenboden eine Erkältung zuzieht! Ein weiterer Vorteil ist dass die Spielelemente am Spielbogen vom Baby nicht verloren werden können, wenn es selbstständig sein Spielzeug in der Wohnung verteilt. So geht das Aufräumen nach der ausgiebigen Spielsession ein bisschen schneller.

 

Baby- & Krabbeldecken als Vorstufe zu Lauflernhilfen

Krabbeldecken bieten dem Baby die ideale Fläche zum Erkunden der Umgebung. Bei den Abenteuern den das Baby auf der Decke erlebt können sich die Füße gerne mal verheddern. Die Babydecke federt dann jeden niedlichen, tollpatschigen Ausrutscher ab, sodass sich der kleine Racker unbeschadet ins nächste Spiel stürzen kann. Unterkühlung wird auch vermieden, sofern die Spieldecke eine gewisse Materialdicke besteht. Der ungemütliche, kühle Boden wird so vom Baby fern gehalten. Zusätzlich zu der Materialstärke sollte ein Augenmerk auf die Verarbeitungsqualität gelegt werden. Sollte sich die Krabbeldecke an den Nähten auftrennen kann sich das Baby daran verheddern und strangulieren. Füllstoff kann austreten und vom Baby zu sich genommen werden. Auf eine saubere Verarbeitung bei der Babydecke ist zu achten. Bei der Materialwahl ist auf den Einsatzzweck rücksicht zu nehmen. Möchte ich die Decke mit meinem Baby zum Spielen draußen nutzen ist eine Thermobeschichtung sinnvoll. Diese hält Nässe und Kälte ab und lohnt sich auf beim Einsatz auf Fliesenboden. Als besonders gut zu reinigen stellen sich Erlebnisdecken aus Gummi heraus. Sollte das Baby auf der Decke gegessen haben oder besonders enthusiastisch sabbern lässt sich die Decke ganz einfach abwischen.

 

Lauflernhilfen

Egal ob Lauflernwagen aus Holz, Puppenwagen oder herkömmliche Lauflernhilfe, es gibt unterschiedliche Möglichkeiten deinem Kind die ersten Schritte zu erleichtern. Modelle die sich direkt an das Kind schmiegen und die Möglichkeit geben im Sitzen die Motorik des Gehens zu üben sind vor allem für die anfänglichen Gehversuche praktisch. Braucht es doch viel Zeit um nicht mehr ganz so wackelig auf den Beinen zu sein. Die meisten Lauflernhilfen sind dabei aus Plastik und motivieren durch unterschiedliche Spielaufsätze die Kinder sich mit dem Laufen zu beschäftigen. Ist das kleine Geschöpf dann nicht mehr ganz so unsicher auf den Beinen kann zu Lauflernwagen oder Puppenwagen gegriffen werden. Hierbei wird der Bewegungsspielraum des Kindes wesentlich erhöht, erfordert aber auch ein höheres Maß an Koordinationsfähigkeit. Wie immer gilt hier für die Kleinen: Übung macht den Meister! Und wie stolz es die Eltern dann macht, wenn das kleine Wesen irgendwann ganz alleine unbeholfen durch die Wohnung tapst. Und haben sich die ersten Schritte gemacht läuft es sich irgendwann wie von ganz alleine.

Welche Gefahren lauern bei der Verwendung von Lauflernhilfen?

Mit Assistenzspielzeug wie Babywalkern oder Lauflernhilfen können Babys ganz schöne Geschwindigkeiten aufbauen. Deshalb sollten sie nie ohne Aufsicht oder an gefährlichen Stellen verwendet werden. Gerade Treppen werden so schnell zur gefährlichen Falle, sollte ein Kind dort mit Lauflernhilfe runterrauschen. Mit der Geschwindigkeit wird auch gerne mal eine Gardine mitgerissen mit der man sich strangulieren kann. Auch auf lange Tischdecken sollte geachtet werden. Nicht, dass das Baby an ihnen hängen bleibt und so vielleicht was vom Tisch auf das zarte Köpfchen des Babys fällt. Aber mit einem wachsamen elterlichen Auge sollte dem spielenden laufen Lernen des Babys nichts im Wege stehen.

Schaukelpferd

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Schaukelpferde. Läuft es sich erst mal wie von allein werden neue Höhen erklimmen. Und wenn man dabei auf den Rücken eines Schaukelpferdes klettert ist das für das Kind ein großer Spaß. Egal ob klassische Modelle aus Holz oder eine Version aus Plastik, der Spaß für die Kinder ist garantiert. Oft bieten die gummierten Versionen noch die Möglichkeit damit zu hüpfen und zu hopsen. Hierbei wird die Mobilität noch etwas erhöht, da keine Kufen den Radius beschränken. Die Kleinen, die damit spielen werden viel Freude damit haben! Die Koordination vom ganzen Körper wird trainiert. Am Anfang sollte man jedoch schon ein Auge darauf haben, ob das kleine Wesen schon gut mit der neuen Herausforderung beim Spielen mit dem Schaukelpferd klar kommt. Nicht, dass es vom Pferdchen fällt und sich verletzt.

Schaukelpferde. Eine lange Tradition als Lauflernhilfe

Schaukelpferde waren früher aus keinem Kinderzimmer nicht wegzudenken. Es gehörte zur essentiellen Ausstattung für jedes Kind. Doch war das nicht immer so. Zunächst wurden Schaukelpferde in sehr aufwändigen Verfahren hergestellt und das hatte seinen Preis. Nur wohlhabenden Familien war das Glück vorenthalten sich mit dem Spielzeug beschäftigen zu dürfen. Mit der Industrialisierung der Produktion und den Umstieg auf Schaukelpferde aus Holz wurde das Spielzeug auch für die Massen erschwinglich. Vom Schaukelvergnügen wurde kaum noch jemand ausgeschlossen. Der Fortschritt in den Produktionsmöglichkeiten hat Modelle in den unterschiedlichsten Materialien hervorgebracht. Ob flexibles Gummi oder nostalgisches Holz, jedem Wunsch wird entsprochen. Der Nostalgie die von hölzernen Pferden ausgeht werden die schönsten Erinnerungen abgerufen. Im Design auch neuer Modelle spiegelt sich dies deshalb oft wieder. Aufwendig bemalte Modelle kupfern den Stil der ersten Schaukelpferdchen ab. Modernisiert wird das Design oft durch die Wahl von anderen Tieren. Egal ob Schaukelwal, -Tiger oder -Ente das ganze Spektrum der Tierwelt wird bedient.

Neben der Unterschiede in der Tiergestaltung gibt es noch verschiedene Ausführungen. Klassischerweise werden Schaukelpferde auf Kufen platziert. Dieser Bogen erleichtert das einfache Schaukeln. In einer anderen Ausführung haben sie Rollen. Somit wird der Bewegungsspielraum des Kindes erhöht. Kombinationsmodelle – sogenannte 2 in 1 Versionen – bieten die Möglichkeit zwischen beiden Bewegungsmodellen, also zwischen Rollen oder Kufen, zu wählen. Flexibler kann man seinem Kind das Spielen mit dem Schaukelpferd nicht ermöglichen.